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LAPD
Den Grundstein für das heutige Erscheinungsbild von Korn, legten Reginald Arvizu und Brian Welch im Jahre 1985, die sich beide stark für das Gitarrenspielen interessierten. Die beiden Freunde aus der Highschool Zeit beschlossen eine Band zu gründen und nahmen James Shaffer mit in die Band auf, der allein durch seine langen Haare überzeugen konnte. Kurz darauf stieß auch der damals noch 13 jährige David Silveria dazu, der durch sein Talent am Schlagzeug überzeugen konnte. Die Band LAPD wurde gegründet.

Gründung von Korn
Einige Jahre nach der Gründung von LAPD, im Jahre 1993, besuchten James und Brian ihre alte Heimatstadt Bakersfield und trafen in einer Kneipe den Sänger Jonathan Davis, der neben seinem Beruf als Leichenbeschauer, als Sänger der lokalen Band Sexart tätig war. James und Brian überredeten ihn, in ihrer Band als Sänger einzusteigen. Nun war die ursprüngliche Korn Formation geboren.

Der Name
Über die Entstehung des Namens Korn gibt es viele Gerüchte. Eines besagt, das Jonathan der Name aus heiterem Himmel eingefallen ist und er ihn lediglich in kindlicher Schrift geschrieben hat. Es gibt auch noch andere Geschichten, die z.B. über 2 Homosexuelle erzählen, die auf der Straße Sex hatten usw. Welche jedoch wirklich wahr ist, weiß niemand so genau, da alle von Jonathan Davis selbst stammen.

Das Debut Album
Nach der Gründung der Band zogen die 5 Mitglieder nach Los Angeles, in der Hoffnung dort ihren großen Durchbruch zu schaffen. Tatsächlich wurde das Epic-Sublabel Immortal Records auf die 5 aufmerksam. Korn unterschrieben einen Vertrag über 6 Studio- und ein Best Of Album bei dem Plattenlabel und brachten am 11. Okt. 1994 ihr Debutalbum Korn heraus, welches nach der Band selbst benannt wurde. Kurz nach der Erscheinung des Albums, sorgte Korn für viel Unruhe im Metal-Genre. Sie wurden nunmehr nicht direkt als Metal bezeichnet, sondern bekamen ihr eigenes Genre “Nu Metal”!

Life is Peachy
Am 15. Okt. 1996 brachten Korn ihr 2. Studioalbum raus und schafften es das erste Mal in den Charts auf Platz 1 zu kommen. Life is Peachy konnte ebenso wie das erste Album mit harten, direkten Tönen überzeugen und setzte dem psychopathischen Gesang von Jonathan Davis kein Ende. Die Texte handelten auch diesmal hauptsächlich von Jonathans persönlichen Problemen und Einflüssen in seinem Leben.

Überraschender Stilwechsel
Nach dem Bomben-Erfolg von Life is Peachy kamen einige Gerüchte zu Tage, Korn würden sich in eine Sackgasse bewegen und schaffen es nicht etwas neues zu erschaffen. Die Band ließ die immer größer werdende Fan Gemeinde nicht lange warten und brachten Follow the Leader am 18. Aug. 1998 raus. Sehr überraschend war der extreme Stilwechsel der Band, der diesmal sehr viele Hip-Hop Einflüsse zuließ. Gastauftritte wie z.B. von Fred Durst (Limp Bizkit) oder Ice Cube machten klar, das die Presse mit ihren Gerüchten absolut daneben lag. Diesmal schafften es Korn sogar zwei mal in den Charts den ersten Platz in beschlag zu nehmen. Korn selbst bezeichnet Follow The Leader als ihr "Party Album", denn nie wurde bei den Aufnahmen so viel Gefeiert und Getrunken wie bei diesen. Im selben Jahr startete mit Korn, Limp Bizkiz, Ice Cube, Orgy und Rammstein die erste Family Values Tour.

Konzeptalbum Issues
Korn ließen nicht locker und brachten bereits 1 Jahr später am 16. Nov. 1999 ihr viertes Studioalbum auf den Markt. Issues war im Gegensatz zu Follow the Leader kaum von Hip-Hop beeinflusst und der typische Korn Sound kam wieder ein wenig zur Geltung, auch wenn er ein Bisschen anders war, als auf den ersten beiden Alben. Die Themen gingen diesmal wieder um Jonathans persönliche Probleme wie z.B. seine Alkoholabhängigkeit oder seine Depressionen. Issues erschien mit fünf verschiedenen Covern auf dem Markt. Die Cover wurden im Rahmen eines MTV Contests von Fans erstellt. Weiterhin wird Korn vorgeworfen, dass sich die Texte immer um das Gleiche drehen würden und sie ein Schatten ihrer Selbst sind.

Der Erfolg geht weiter
Erst 2002 ziehen Korn mit Untouchables, ihrem (zumindestens in den Charts) erfolgreichstem Album nach. Fans und Kritiker hielten dieses Album für eher durchschnittsmäßig und langsam fing die Fangemeinschaft an auseinander zu wachsen. Während die Fans aus den ersten Alben sich langsam von Korn abwanden, kamen immer mehr neue Nachwuchsfans hinzu. Die Reaktion der Fans lässt sich mit dem dauernden Stilwechsel erklären, obwohl doch genau dies das Markenzeichen von Korn war und auch immer noch ist.

Mit Take A Look In The Mirror (kurz TALITM) wollten Korn wieder zurück zu ihren Wurzeln und nicht an Untouchables, welches sowieso ein Experiment war (so Davis), knüpfen. Es sollte wesentlich aggressiver werden, ähnlich wie ihr nach sich selbst benanntes Album Korn und ihr zweites Studioalbum Life is Peachy. Ebenso tourten Korn 2003/2004 durch viele “neue” Gebiete wie zum Beispiel ganz Asien. Ein Jahr später, am 4. Oktober 2004 erschien das erste Best-of-Album mit dem Namen Greatest Hits Vol.1, welches sogut wie alle Singles aus den letzten 6 Alben beinhaltete sowie zwei Neue Songs (Cover) beinhaltet.

2005 war mit das wichtigste Jahr in der Erfolgstory von Korn, denn der Gitarrist Brian Welch verließ während den Aufnahmen zum siebten Studioalbum Anfang des Jahres die Band, da er sein weiteres Leben dem Christentum widmen und sein Leben von Grund auf ändern will. Nichtsdestotrotz ließen sich die anderen vier Mitglieder nicht daran hindern das Album weiter aufzunehmen und zu viert die geplante Europa Tour zu starten. Der Gitarrist Rob Patterson übernahm währenddessen den Gitarren Part des fehlenden Bandmitglieds. Im Dezember 2005 erschien dann endlich das lang ersehnte siebte Studioalbum See You On The Other Side (kurz SYOTOS). Auch dieses Album versprach komplett neuen Sound und vor allem auch Texte, die sich nicht nur über die Band handeln, sondern auch weltliche Themen wie Politik aufgreifen. Leider brachte SYOTOS eine nie in dem Ausmaß da gewesene Spaltung der Fangemeinschaft mit sich.

2006 erkrankte Jonathan Davis während der SYOTOS World Tour an einer schweren Blutkrankheit, welche zur Folge hatte, dass die Tour während des Europa Aufenthaltes vorzeitig beendet wurde. Jonathan Davis erholte sich jedoch schnell von seiner Krankheit und so fand noch im selben Jahr mit Flyleaf, Stone Sour, Deftones und einigen anderen Bands eine weitere Family Values Tour statt. 2006 startete Korn auch mit den Aufnahmen des achten Studioalbums. Ebenso wurde im Dezember 2006 ein MTV Unplugged Album mit reichlich Gastauftritten wie z.B. Amy Lee von Evanescence und The Cure aufgenommen. Korn Drummer David Silveria kündigte Ende 2006 eine einjährige Pause an. Jonathan Davis betonte jedoch, dass dies nicht das Ende von Korn sein wird. David Silveria wird von keinem geringeren als Terry Bozzio vertreten.

Am 2. März 2007 erschien das im Dezember 2006 aufgenomme MTV Unplugged Album. Dieses konnte auf ganzer Linie überzeugen. Rob Patterson wurde mit sofortiger Wirkung aus der Band entlassen und wurde von Clint Lowery ersetzt. Ebenso verließ Terry Bozzio das Gespann und wurde von SlipKnot Drummer Joey Jordison für einige Aufnahme, sowie für die kommende Family Values Tour in den Staaten sowie Festival-Tour in Europa vertreten. Im Mai wurden die ersten beiden Songs des achten Studio-Albums veröffentlicht, u.a. die erste Single "Evolution". Am 31. Juli erschien das in Fan-Kreisen sogenannte Album "Untitled", welches laut Korn keinen Namen besitzt. Im Anschluss zur Europa-Tour gingen Korn direkt wieder in der USA auf Tour, undzwar mit der "Bitch We Have A Problem Tour". Diese Tour unterscheidete sich in sofern von den letzten Touren, da sie nicht wie in den vorherigen Jahren nur eine Best-Of Setlist hatte, sondern viele Rare Songs aus alten Zeiten gespielt wurden. Ende 2007 ging Jonathan Davis mit seiner "Alone I Play Tour" zum ersten mit Korns Back-Up Band auf Solo-Tour. Unter anderem wurden seltene Korn Lieder und die von Jonathan selbst geschriebenen Queen of the Damned Songs gespielt. Das besondere an der ganzen Aktion war, dass es komplette Akustik Konzerte waren. Pünktlich zum Start seiner Solo-Tour konnte man eine Spezielle CD sowie DVD der Tour kaufen.

Anfang 2008 kam Korn mit der "Bitch We Have A Problem" Tour nach Europa. Joey Jordison verließ Korn wieder und Ray Luzier, Drummer von Army of Anyone übernahm seinen Part. Schon am Anfang der Tour musste Munky die Tour aus persönlichen Gründen verlassen. Shane Gibson, der mittlerweile den Ersatz-Gitarristen spielte, übernahm ab sofort Munky seinen Part und Rob Patterson wurde wieder für Shane Gibson eingestellt. Desweiteren kündigte Jonathan Davis für Mitte 2008 eine Solo-Tour für Europa an, wofür es mittlerweile auch schon die ersten Termine gibt.

To be continued ..